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Bei dem Wort ‘Kinderpatenschaften’ denkt man heute meistens an eine Briefpatenschaft mit einem Kind aus der dritten Welt.
Es gibt aber auch Kinderpatenschaften für Kinder in Deutschland. Bei uns gibt es auch bedürftige Kinder.
Aber ihr Problem ist anders. Selbst wenn die Eltern arbeitslos sind oder gar nicht vorhanden sind, fehlt es ihnen nicht am materiell Nötigsten. Anders steht es mit ihrer seelischen Versorgung.. Viele sind aus den verschiedensten Gründen
einfach zu sehr allein
und zu ausgegrenzt. Sie haben es schwer, erwachsen zu werden. Da kann auch der Staat nicht viel helfen. Kindern in schwierigen Familienverhältnissen kann er keine Ersatzfamilie liefern. Es gibt aber Leute, die können wenigstens ein wenig in dieser Richtung beitragen. Das sind die Patinnen und Paten aller Altersklassen. Sie heissen
Leihomas, Leihtanten, Grosse Schwester usw. Männer sind auch dabei, aber recht selten. Diese Patinnen bringen es fertig, einem fremden Kind aus der weiteren Nachbarschaft etwas Zeit zu widmen. Sie
verbringen einige Stunden pro Woche mit ihm ganz nach seinem Geschmack und natürlich mit dem Einveständnis der Eltern. Möchten Sie auch dazu gehören? Dann lesen Sie bitte weiter.
Wenn Sie keine Zeit oder (noch) keinen Mut für so ein Abendteuer haben, aber die Idee gut finden, dann sollten Sie trotzdem weiterlesen und vor allem auch die für Sie konzipierte Seite ‘eine Alternative’ anklicken.
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